Frühlingsprojekt der Saph

Pünktlich zum Frühlingsanfang fand am 21.3. das Frühlingsprojekt der ersten und zweiten Klassen statt. Es wurden die unterschiedlichsten Aktivitäten - wie z.B. tanzen, Geschicklichkeitsspiele, malen, basteln, singen rund um das Thema Frühling angeboten. Die Kinder konnten in den verschiedenen Klassen, in der Aula und auf dem Schulhof aktiv werden und hatten jede Menge Spaß. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis auch das Wetter mitspielt. 


Weihnachtspäckchen ...

Nein, wir haben uns aufgrund der aktuellen Wetterlage nicht in der Jahreszeit geirrt. Aber ihr erinnert euch an unsere Weihnachtspäckchen-Aktion? Uns erreichte jetzt ein dickes Dankeschön und folgender Bericht, den wir euch nicht vorenthalten wollten:

 

WEIHNACHTSPÄCKCHENKONVOI 2017 -

SO VIELE GESCHENKE WIE NOCH NIE ...

Samstag, 2. Dezember 2017: Um 8 Uhr ist es noch ruhig, aber nach und
nach gleicht der Parkplatz von Evonik Industries in Hanau einem Meer aus
roten Jacken! Es werden letzte Vorbereitungen getroffen, die letzten
Fahrerbesprechungen finden statt. Es wird gepackt, geräumt, gelacht und
sich umarmt - was auf den ersten Blick wie ein großes Durcheinander und
zielloses Gewusel wirkt, ist in Wirklichkeit ein koordiniertes Anpacken
aller Anwesenden, voller Motivation und Tatendrang. Dann ein leichtes
Klopfen ans Mikrophon - und es kehrt Ruhe ein. Der Konvoi-Start ist zum
Greifen nahe, die Anspannung ist spürbar - und natürlich auch die
Neugier: Wie viele Kinder in Deutschland haben ein Päckchen gepackt?
Wie vielen Kindern können wir ein Geschenk mitbringen? Als die neue
Konvoileitung zusammen mit Schirmherr Ewald Raben (Geschäftsführer der
Raben Logistics, mit 8.000 Fahrzeugen einer der größten Spediteure in
Deutschland) nun endlich die finale Zahl enthüllen, brandet großer
Jubel und Beifall auf: unglaubliche 132.000 Päckchen sind für den
Weihnachtspäckchenkonvoi 2017 nach Bulgarien, Moldawien, Rumänien und
in die Ukraine zusammengekommen - davon alleine 3.000 aus Berlin (im
Vorjahr waren es zwischen 500 und 1.000). Dass es nochmal mehr Päckchen
werden könnten als im Vorjahr, hatten viele bereits gehofft. Dass aber
aus ganz Deutschland so eine überwältigend große Menge
zusammengekommen ist, hat trotzdem alle überrascht!

Um diese Geschenke nun zu den Kindern zu bringen, stehen 237 Helfer, 28
LKW, sechs Reisebusse und fünf Begleitfahrzeuge in den Startlöchern.
Die Helfer und Mitfahrer verteilen sich zugig auf ihre Fahrzeuge und
machen es sich für die lange Fahrt so bequem, wie unter diesen
Umständen möglich. Die Vorfreude liegt in der Luft! Nach dem Signal,
dass alle abfahrbereit sind, setzt sich der Konvoi endlich in Bewegung.
Ein Fahrzeug nach dem anderen macht sich auf den Weg in das jeweilige
Zielland. Am Straßenrand stehen eifrig winkende Menschen - und auch
über einen Livestream können mehrere hunderte Zuschauer mit dabei
sein. Das ist schon ein ergreifender Gänsehautmoment, wenn sich die
unzähligen LKW und Busse auf der großen Kreuzung direkt nach dem
Startpunkt hupend verabschieden, laut vibrierend beschleunigen und
vollgepackt auf die lange, beschwerliche Reise gehen. Es sind nicht die
ersten - und nicht die letzten - Tränen, die sich bei einigen
Mitfahrern und daheimbleibenden Unterstützern vor Erleichterung,
Spannung, Vorfreude und Überwältigung ihren Weg bahnen.

Der kleinste Teil des Konvois ist nach Bulgarien unterwegs: Mit zwei
LKW, der eine nach Plovdiv, der andere nach Warna, ganz in der Nähe des
Goldstrands gelegen. Auch wenn die Tourismusgebiete am Meer recht gut
erschlossen sind, ändert das nicht viel an der Armut der Bewohner ein
paar Kilometer weiter im Landesinneren. Diesen krassen Kontrast muss man
auch erst einmal verkraften, er zeigt aber auch, dass der Konvoi auf der
richtigen Strecke unterwegs ist. Für die Kinder vor Ort und für die
Teilnehmer. Auch hier sind die Freunde vom örtlichen Round Table, der
vor Kurzem erst gegründet wurde, eine wertvolle Hilfe.

Ein spezielles Erlebnis mit den Behörden hat „Rumänien II" bei der
Durchfahrt durch den Ort Karansebesch, welche eigentlich für Fahrzeuge
über 3,5 Tonnen verboten ist. Das Verbotsschild steht etwas "leise" am
Ortseingang: Die Vermutung liegt nahe, dass es eine komfortable
Einnahmequelle für die Stadtkasse ist. Der überraschend schnell mit
Blaulicht herbeigeeilte Polizist ist dann aber vom
Weihnachtspäckchenkonvoi so angetan und begeistert, dass es nach einer
kurzen Verzögerung weitergehen kann. In Drobeta Turnu Severin
angekommen, sind die örtlichen Tabler eine große Hilfe. Für sie ist
es ganz selbstverständlich, mit Fahrzeugen und persönlichem Einsatz
einzuspringen und auch beim Verteilen zu helfen. Fast schockierend ist
der Anblick einer Bretterbude im Hinterland von Drobeta, wo eine Frau
mit ihren vier Kindern wohnt. Ohne Zögern werden "außerplanmäßig"
Päckchen abgeladen und auch hier etwas Weihnachtsfreude geschenkt.

_Die "Moldis" sind erstmals auch in Gagausien unterwegs. Wenn man das
Bild bemüht, dass Moldawien das Armenhaus in Europa ist, dann wäre
Gagausien sozusagen das Armenhaus im Armenhaus. Die Verhältnisse in den
dortigen Heimen sind kaum vorstellbar für jemanden, der nicht
persönlich da war. Der Begriff "bedürftig" bekommt eine ganz neue
Dimension. Und auch hier - oder gerade hier - scheint es, lassen sich
die Menschen von der Weihnachtsfreude anstecken._

_Knapp 53 Stunden nach der Abfahrt ist auch das Team Ukraine endlich
angekommen. Die Grenzabfertigung dauert dieses Jahr ungewöhnlich lange.
Ab der EU-Außengrenze bis zur ukrainischen Hauptstadt Kiew werden die
fünf LKW und der Bus von starkem Schneefall und Glätte zusätzlich
gebremst. Der geplante Start des Päckchenverteilens ab Odessa
verzögert sich immer weiter - und dauert schließlich bis
Dienstagabend. So lange stehen die LKW auf dem Zollhof unter Verschluss
und eine neue Gesetzgebung hätte noch dafür sorgen können, dass die
Ladung aller LKW hätte komplett entladen und durchgezählt werden
müssen. Nach langen, kräftezehrenden Verhandlungen konnte sich
geeinigt werden, dass der Zoll doch lediglich Stichproben nimmt._

Das herzergreifendste Erlebnis ist der Besuch beim elfjährigen
"Schmetterlingskind" Yuliya zuhause, für die es nicht nur ein
Weihnachtspäckchen gibt, sondern vor allem drei Kisten mit
spezialisiertem Verbandsmaterial, mit der die von der Epidermolysis
bullosa (EB) genannten Krankheit verursachten Schmerzen gelindert werden
und die Wunden fachgerecht versorgt werden können. In einer
Liveschaltung mit DermaKIDS e.V. in Berlin gibt es dann Expertenwissen
und Hilfestellung für die Anwendung der Verbände und Badezusätze.
Yuliya lebt in spürbarer Armut, selbst für ukrainische Verhältnisse -
trotzdem erlebt das Team ein herzliches Willkommen und gelebte
Gastfreundschaft. Und sie lernen eine neue Ausdrucksweise von Freude
beim Geschenkeverteilen kennen: pure Sprachlosigkeit. Zum Ende des
Besuchs entschuldigt sich Yuliyas Mutter für ihre Stille und völlige
Zurückhaltung, weil sie das alles noch nicht begreifen könne.
„Odessa hilft nicht, Kiew hilft nicht und ihr, die ihr uns gar nicht
kennt, kommt tausende Kilometer zu uns nach Hause, um meinem armen
Töchterchen zu helfen! Gott segne euch!"

Keiner der Mitfahrer auf den einzelnen Touren denkt darüber nach, wie
er diese fünf Urlaubstage hätte anders verbringen können. Vielmehr
ist der Weihnachtspäckchenkonvoi ein Erlebnis, das uns zeigt, wie gut
es uns doch geht und wie einfach es ist, anderen Menschen in deutlich
weniger komfortablen Lebenssituationen eine Freude zu bereiten.

Und genau wie der Weihnachtspäckchenkonvoi nicht einfach vorbei ist,
wenn der letzte LKW angekommen ist, beginnt er schon lange, bevor der
erste LKW losfährt. Im Sommer ging es vorrangig um die Herausforderung,
ein neues Zentrallager zu finden. Als die erleichternde Zusage vom
Geschäftsführer der Spedition Raben kam, dass wir deren Lagerhaus in
Koblenz als Zentrallager nutzen dürfen, ging es dann ab September in
schneller werdendem Tempo mit den eigentlichen Vorbereitungen voran.
Nach unzähligen Stunden und Nächten Planung und zahlreichen
Telefonkonferenzen, gab es irgendwann nur noch Kleinigkeiten zu
besprechen. Spätestens da war jedem klar: Der Konvoi läuft! Mit
anderen Worten: Es war genau richtig, den Weihnachtspäckchenkonvoi mit
einer in allen Bereichen überarbeiteten und soliden Struktur zu
versehen, neue Teams zu gründen und die Aufgaben dieses
Leuchtturmprojekts auf viele Schultern zu verteilen. Herausgekommen ist
ein logistisches Meisterstück, das auch beim kommenden Konvoi 2018 rein
ehrenamtlich, auf den Schultern vieler fähiger Ladies, Tabler und
Freunde getragen und umgesetzt werden wird.

Wenn man mit den Mitfahrern spricht, hört man von vielen rührenden
und bewegenden Momenten - und immer die gleiche Geschichte: Der
Weihnachtspäckchenkonvoi bringt zum Nachdenken; er wirkt lange nach.
Erst einige Tage oder sogar Wochen, nachdem die letzten LKW wieder in
Deutschland sind, sind auch alle Mitfahrer auch emotional wieder
„zuhause angekommen". Sie erzählen, wie schwer es sein kann, sich vom
deutschen "Weihnachtsstress" mitreißen zu lassen, wenn so wichtige
Geschenke doch schon verteilt sind und das Erlebte noch so präsent
ist.

Direkt nach dem Konvoi geht die "Arbeit" für die Konvoi'ler weiter:
Berichte in den Kindergärten und Schulen über das Erlebte und wo die
gepackten Päckchen hingehen. Dankesschreiben an die Sponsoren und
Unterstützer, den vergangenen Konvoi verarbeiten und nachbereiten und
sich überlegen, was man im nächsten Jahr besser machen kann. Ab den
Sommerferien gibt es dann wieder für alle Tabler, Ladies, Freunde und
Unterstützer etwas zu tun. Sie gehen auf die Kindergärten und Schulen
zu, um sie erneut zum Päckchenpacken zu animieren. Suchen Partner vor
Ort, planen, wer, wann, was macht, verpacken Päckchen in Umkartons und
organisieren den Transport der Paletten in das Zentral-Lager. Denn nach
dem Konvoi ist vor dem Konvoi. Konvoi ist immer!

Die ersten leuchtenden Kinderaugen des Konvois sieht man übrigens
nicht erst in Bulgarien. Moldawien, Rumänien oder in der Ukraine. Es
sind die Kinder bei uns, denen es einen Riesenspaß macht, in Päckchen
zu packen und es einem Kind in Osteuropa zu schenken. Für alle, die
dabei sind, sind das die Momente, in denen sie wieder spüren: Der
Konvoi ist nicht nur ein Projekt, nicht nur eine lehrreiche Erfahrung.
Sondern eine emotionale Bereicherung, für alle Beteiligten. Er ist
unser aller Herzensprojekt.


Chaos kurz vor acht

 

Um kurz vor 8:00 Uhr ist vor der Schweizerhof Grundschule die Hölle los. Da viele Kinder von ihren Eltern zur Schule gebracht werden, herrscht in der Leo-Baeck-Straße ein riesiges Chaos. Die Luft ist erfüllt von Gehupe, Geschimpfe und Abgasen. Ohne die fleißigen Schülerlotsen wären sicherlich schon viele Unfälle passiert. Es wurden zwar schon etliche Zettel, Ermahnungen und Bitten verfasst, doch das scheint nichts zu bringen. Daher wäre es wunderbar, wenn jeder seinen Teil dazu beitragen würde, dass sich das bessert.

Man könnte beispielsweise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, wenn man einen weiten Weg hat oder den Weg gemeinsam mit einer/m Freund(in) / Klassenkamerad(in) laufen, wenn die Eltern einen nicht alleine gehen lassen. 

Text: Miriam L. und Lucy F.

Foto: pixabay.com


Eigene Musikstücke zu Tieren

Im Januar lernte die Klasse 4c die Musik "Karneval der Tiere"von Saint Saens kennen. Anschließend entwickelten die Schüler und Schülerinnen eigene kleine Musikstücke zu Tieren. Zur Verfügung standen Schlag- und Effektinstrumente. In Partner- oder Gruppenarbeit wurden viele Instrumente ausprobiert und kleine Handlungen zu den Tieren ausgedacht und in Musik umgesetzt.

Schließlich präsentierte jede Gruppe ihr Ergebnis der Klasse.

 

Hier könnt ihr einige Beispiele anhören:

Download
Die Schlange
von Lahya und Clara
2018-03-20-AUDIO-00000245.m4a
MP3 Audio Datei 645.0 KB
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Der Gepard
von Lennard, Felix und Arian
2018-03-20-AUDIO-00000244.m4a
MP3 Audio Datei 657.9 KB
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Das Pferd
von Antonia und Shalena
2018-03-15-AUDIO-00000217.m4a
MP3 Audio Datei 1'003.6 KB
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Das Affenbaby
von Sina und Vivina
2018-03-15-AUDIO-00000219.m4a
MP3 Audio Datei 554.2 KB
Download
Der Maulwurf
von Jonas und Adrian
2018-03-15-AUDIO-00000221.m4a
MP3 Audio Datei 438.8 KB
Download
Der Bär
von Caspar, Felix und Julius
2018-03-15-AUDIO-00000223.m4a
MP3 Audio Datei 618.4 KB

Die neuen Spielgeräte sind da!

An dieser Stelle ein ganz besonders dickes Danke an unseren Förderverein! Für insgesamt 400 Euro durften wir uns neue Spielgeräte für´s Spielehaus anschaffen. Nachdem die Klassensprecher in ihren Klassen gefragt hatten, was ihr euch denn so wünscht, wurde alles an Frau Hellmuth weitergeleitet und am Freitag (2.3.2018) war es soweit: Die Klassensprecher konnten die neuen Sachen in Empfang nehmen. Mit dabei unter anderem: Frisbees, jede Menge Bälle, Geschicklichkeitsspiele, Gummitwist, neue Tischtenniskellen und -bälle, Wurfspiele, Partnerspiele, Hüpfstangen und vieles mehr. Wie auf dem Bild unschwer zu erkennen ist, haben sich alle dolle gefreut und wollten am liebsten gleich losspielen...


And the winner is...


Wir gratulieren ganz herzlich Amany aus der 4b zum ersten Platz und möchten uns nochmal bei allen, die mitgemacht haben, ganz herzlich bedanken!

Natürlich gratulieren wir auch Helena und Jule aus der 6a ganz herzlich zum 2. und 3. Platz!


Das Daumendrücken geht weiter!

Am 22. Februar fand die nächste Runde des Vorlesewettbewerbs am Werner-von-Siemens-Gymnasium statt. Unsere Schulsiegerin Greta aus der 6a machte sich mit ihren Unterstützern auf den Weg, um die Schweizerhofer zu vertreten und gehörte zu den vier Gewinnern!! Damit ist sie eine Runde weiter und wird am 13. April am Bezirksentscheid teilnehmen.

Wir freuen uns wie Bolle, gratulieren ganz herzlich und werden im April alle  vorhandenen Daumen drücken. 


Gesucht, gemalt, gewählt

Für unser Hausaufgabenheft wurde ein neues Deckblatt gesucht und ihr habt euch ordentlich ins Zeug gelegt. Bei Frau Hellmuth gingen so viele Entwürfe ein, dass wir eine Vorauswahl treffen mussten und euch dann die schönsten zur Abstimmung vorstellten (siehe Foto). Wer der Gewinner ist, erfahrt ihr in Kürze hier oder ihr fragt die Klasse von Frau Malburg, die dankenswerter Weise das Auszählen übernommen hat.