SCHULHOFAKTIONSTAG am 21.04.

Am Samstag, den 21. April 2018 von 10.00 bis 13.00 Uhr

 

Vor fast genau fünf Jahren fand der letzte von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern gemeinschaftlich durchgeführte Schulhofaktionstag statt. 

Wir laden Sie herzlich ein, denn es ist mal wieder Zeit, 

um Unkraut zu entfernen, zu fegen, Büsche und Hecken etwas zurückzuschneiden und die Skulpturen (Schlange, Schildkröte, Säbelzahntiger, Meerjungfrauen) zu säubern und eventuell auszubessern. 

Hilfreich wäre es, wenn Sie als Eltern, entsprechende Eimer, Besen, Schaufeln, Harken, Handschuhe sowie Astscheren und evtl. elektrische oder Akku-Heckenscheren mitbringen könnten. 

Es ist für jeden, vor allem auch für die Kinder, eine Tätigkeit dabei, die rasch und mit direktem Erfolgserlebnis, zu bewältigen ist.

Schon mit einer Stunde Ihrer Zeit, können wir viel erreichen und Sie haben nebenbei auch noch die Gelegenheit mit anderen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern ins Gespräch zu kommen. 

 

Zur besseren Planung ist Ihre Anmeldung unter diesem Link: https://doodle.com/poll/iwydk5ky2nnvq7xz

dringend erforderlich. 

 

Wir freuen uns auf Sie!


3. Platz beim Malwettbewerb

Die Klassen 3a und 3c haben an einem Malwettbewerb zum Thema Inklusion und Vielfalt teilgenommen. Die Kinder haben tolle Kunstwerke geschaffen. Das "Haus der Vielfalt" kann alle unter einem Dach beherbergen und ist perfekt auf Unterschiedlichkeiten eingestellt. Die Erfindungen der Kinder, um Beeinträchtigungen auszugleichen, sind einzigartig und phantasievoll. Letztlich wurden die Gemeinschaftscollagen der Klasse 3c von der Jury der Villa Donnersmarck mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Der Preis war ein Kinobesuch für die ganze Klasse! Die 3a ging ebenfalls nicht leer aus! Es gab Eisgutscheine für die ganze Klasse und bei den sommerlichen Temperaturen halten die Gutscheine sicherlich nicht lange!

 

Zur unseren Bildern auf der Homepage der Villa Donnersmark geht es hier lang.


Die 6b in der Schüleruni

Am 16.3.18 besuchte die Klasse 6b die Schüleruni. Dort nahm sie am Workshop „Kraut und Rüben Lebensmittel produzieren“ teil. Nachdem die 6b angekommen war, haben alle erstmal gefrühstückt. Als sich alle gestärkt hatten, wurden sie in den schon vorbereiteten Raum geführt. Als Erstes wurde über die Wörter regional & saisonal gesprochen. Anschließend wurden alle 16 Kinder in 4 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam eine Jahreszeit zugewiesen. Die Aufgabe war, ein Gericht mit Früchten und Gemüse, das in der jeweiligen Jahreszeit wächst, zu basteln. Als Erstes sollten aber alle zeichnen, was sie später dann basteln wollen. Nachdem feststand, was gebastelt werden sollte, ging es auch schon los. Alle fingen an das „Altpapier“ zu knüllen, knicken, reißen, stecken, rollen, kleben… Nach einer Weile bekamen alle Hunger. Also ging die 6b in die Cafeteria. Dort gab es Pommes mit Ketchup und/oder Mayo. Nach ½ Stunde Mittagessen ging es weiter mit dem Basteln. Als alles fertig war: Getränke, Teller, Besteck, Essen, Servietten…, wurden die Gerichte nacheinander vorgestellt. Alle Gerichte sahen super cool aus. Es stellte sich nur ein Problem: Wie sollen die Gerichte in die Schule transportiert werden? Am Ende wurden zwei Kartons organisiert, in denen alles verstaut wurde.

Text: Linus

Fotos: Ole


Der 6a Kiosk

Seit dem 8.3.18 gibt es in unserer Schule einen Schulkiosk. Er wird von der 6a   betrieben. Es gibt dort sehr viele coole Sachen, z.B. Caprisonne oder Muffins, Gummibärchen,  Fruchtmus und vieles mehr. Er ist immer donnerstags in der 1. Hofpause geöffnet. Ihr findet ihn zwischen der Aula und der Mediothek. Der Kiosk ist sehr beliebt bei den Schülern. Der Überschuss geht an die Klassenkasse der 6a. 

Von: Lena, Klasse: 5b 


Frau Ihlenfeld im Interview

Wir haben mit Frau Ihlenfeld ein Interview gemacht, weil sie nach ihrem Referendariat bei uns geblieben ist und weil wir und viele andere Kinder sie sehr mögen.

Warum sind Sie auf diese Schule gekommen?

Ich wurde vom Senat für diese Schule eingeteilt.

Was war in der Schulzeit Ihr Lieblingsfach?

Ich hatte mehrere, das waren Kunst,Sport und  Deutsch.

Wollten Sie schon als Kind  Lehrerin  werden?

Nein, eigentlich wollte ich Polizistin werden,weil mein Onkel auch Polizist war. Dann habe ich mich für den Beruf Lehrerin entschieden.

Sind Sie glücklich hier an dieser Schule? 

 Ja, ich bin hier an dieser Schule sehr glücklich.

Was finden Sie an dieser Schule nicht so gut?

Die Jalousien im Altbau, das nervt,wenn man sie herunter kurbeln muss.

Was finden Sie an dieser Schule super?

Ich mag die Lehrer hier und die Kinder. Das ist auch ein Grund, warum ich nach dem Referendariat hier geblieben bin.

Wie finden Sie Ihre Klasse?

Meine Klasse ist echt super!!! Die Kinder sind sehr höflich und sehr schlau.

Was unterrichten Sie am liebsten?

Ich unterrichte bei den Kleinen sehr gerne Mathe und bei den Großen Kunst.

Wie finden Sie die anderen Lehrer?

Die anderen Lehrer sind super!!! Ich finde das Lehrerkollegium echt nett.

 

Von: Madita & Maxine


Wir wünschen schöne Ferien ...

... und frohe Ostern!

Bitte denkt daran, dass eure Osterferien bis zum 10.4. gehen! Am 9.4. ist die Schule für Kinder geschlossen, weil die Lehrer einen Studientag haben!


Frühlingsprojekt der Saph

Pünktlich zum Frühlingsanfang fand am 21.3. das Frühlingsprojekt der ersten und zweiten Klassen statt. Es wurden die unterschiedlichsten Aktivitäten - wie z.B. tanzen, Geschicklichkeitsspiele, malen, basteln, singen rund um das Thema Frühling angeboten. Die Kinder konnten in den verschiedenen Klassen, in der Aula und auf dem Schulhof aktiv werden und hatten jede Menge Spaß. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis auch das Wetter mitspielt. 


Weihnachtspäckchen ...

Nein, wir haben uns aufgrund der aktuellen Wetterlage nicht in der Jahreszeit geirrt. Aber ihr erinnert euch an unsere Weihnachtspäckchen-Aktion? Uns erreichte jetzt ein dickes Dankeschön und folgender Bericht, den wir euch nicht vorenthalten wollten:

 

WEIHNACHTSPÄCKCHENKONVOI 2017 -

SO VIELE GESCHENKE WIE NOCH NIE ...

Samstag, 2. Dezember 2017: Um 8 Uhr ist es noch ruhig, aber nach und
nach gleicht der Parkplatz von Evonik Industries in Hanau einem Meer aus
roten Jacken! Es werden letzte Vorbereitungen getroffen, die letzten
Fahrerbesprechungen finden statt. Es wird gepackt, geräumt, gelacht und
sich umarmt - was auf den ersten Blick wie ein großes Durcheinander und
zielloses Gewusel wirkt, ist in Wirklichkeit ein koordiniertes Anpacken
aller Anwesenden, voller Motivation und Tatendrang. Dann ein leichtes
Klopfen ans Mikrophon - und es kehrt Ruhe ein. Der Konvoi-Start ist zum
Greifen nahe, die Anspannung ist spürbar - und natürlich auch die
Neugier: Wie viele Kinder in Deutschland haben ein Päckchen gepackt?
Wie vielen Kindern können wir ein Geschenk mitbringen? Als die neue
Konvoileitung zusammen mit Schirmherr Ewald Raben (Geschäftsführer der
Raben Logistics, mit 8.000 Fahrzeugen einer der größten Spediteure in
Deutschland) nun endlich die finale Zahl enthüllen, brandet großer
Jubel und Beifall auf: unglaubliche 132.000 Päckchen sind für den
Weihnachtspäckchenkonvoi 2017 nach Bulgarien, Moldawien, Rumänien und
in die Ukraine zusammengekommen - davon alleine 3.000 aus Berlin (im
Vorjahr waren es zwischen 500 und 1.000). Dass es nochmal mehr Päckchen
werden könnten als im Vorjahr, hatten viele bereits gehofft. Dass aber
aus ganz Deutschland so eine überwältigend große Menge
zusammengekommen ist, hat trotzdem alle überrascht!

Um diese Geschenke nun zu den Kindern zu bringen, stehen 237 Helfer, 28
LKW, sechs Reisebusse und fünf Begleitfahrzeuge in den Startlöchern.
Die Helfer und Mitfahrer verteilen sich zugig auf ihre Fahrzeuge und
machen es sich für die lange Fahrt so bequem, wie unter diesen
Umständen möglich. Die Vorfreude liegt in der Luft! Nach dem Signal,
dass alle abfahrbereit sind, setzt sich der Konvoi endlich in Bewegung.
Ein Fahrzeug nach dem anderen macht sich auf den Weg in das jeweilige
Zielland. Am Straßenrand stehen eifrig winkende Menschen - und auch
über einen Livestream können mehrere hunderte Zuschauer mit dabei
sein. Das ist schon ein ergreifender Gänsehautmoment, wenn sich die
unzähligen LKW und Busse auf der großen Kreuzung direkt nach dem
Startpunkt hupend verabschieden, laut vibrierend beschleunigen und
vollgepackt auf die lange, beschwerliche Reise gehen. Es sind nicht die
ersten - und nicht die letzten - Tränen, die sich bei einigen
Mitfahrern und daheimbleibenden Unterstützern vor Erleichterung,
Spannung, Vorfreude und Überwältigung ihren Weg bahnen.

Der kleinste Teil des Konvois ist nach Bulgarien unterwegs: Mit zwei
LKW, der eine nach Plovdiv, der andere nach Warna, ganz in der Nähe des
Goldstrands gelegen. Auch wenn die Tourismusgebiete am Meer recht gut
erschlossen sind, ändert das nicht viel an der Armut der Bewohner ein
paar Kilometer weiter im Landesinneren. Diesen krassen Kontrast muss man
auch erst einmal verkraften, er zeigt aber auch, dass der Konvoi auf der
richtigen Strecke unterwegs ist. Für die Kinder vor Ort und für die
Teilnehmer. Auch hier sind die Freunde vom örtlichen Round Table, der
vor Kurzem erst gegründet wurde, eine wertvolle Hilfe.

Ein spezielles Erlebnis mit den Behörden hat „Rumänien II" bei der
Durchfahrt durch den Ort Karansebesch, welche eigentlich für Fahrzeuge
über 3,5 Tonnen verboten ist. Das Verbotsschild steht etwas "leise" am
Ortseingang: Die Vermutung liegt nahe, dass es eine komfortable
Einnahmequelle für die Stadtkasse ist. Der überraschend schnell mit
Blaulicht herbeigeeilte Polizist ist dann aber vom
Weihnachtspäckchenkonvoi so angetan und begeistert, dass es nach einer
kurzen Verzögerung weitergehen kann. In Drobeta Turnu Severin
angekommen, sind die örtlichen Tabler eine große Hilfe. Für sie ist
es ganz selbstverständlich, mit Fahrzeugen und persönlichem Einsatz
einzuspringen und auch beim Verteilen zu helfen. Fast schockierend ist
der Anblick einer Bretterbude im Hinterland von Drobeta, wo eine Frau
mit ihren vier Kindern wohnt. Ohne Zögern werden "außerplanmäßig"
Päckchen abgeladen und auch hier etwas Weihnachtsfreude geschenkt.

_Die "Moldis" sind erstmals auch in Gagausien unterwegs. Wenn man das
Bild bemüht, dass Moldawien das Armenhaus in Europa ist, dann wäre
Gagausien sozusagen das Armenhaus im Armenhaus. Die Verhältnisse in den
dortigen Heimen sind kaum vorstellbar für jemanden, der nicht
persönlich da war. Der Begriff "bedürftig" bekommt eine ganz neue
Dimension. Und auch hier - oder gerade hier - scheint es, lassen sich
die Menschen von der Weihnachtsfreude anstecken._

_Knapp 53 Stunden nach der Abfahrt ist auch das Team Ukraine endlich
angekommen. Die Grenzabfertigung dauert dieses Jahr ungewöhnlich lange.
Ab der EU-Außengrenze bis zur ukrainischen Hauptstadt Kiew werden die
fünf LKW und der Bus von starkem Schneefall und Glätte zusätzlich
gebremst. Der geplante Start des Päckchenverteilens ab Odessa
verzögert sich immer weiter - und dauert schließlich bis
Dienstagabend. So lange stehen die LKW auf dem Zollhof unter Verschluss
und eine neue Gesetzgebung hätte noch dafür sorgen können, dass die
Ladung aller LKW hätte komplett entladen und durchgezählt werden
müssen. Nach langen, kräftezehrenden Verhandlungen konnte sich
geeinigt werden, dass der Zoll doch lediglich Stichproben nimmt._

Das herzergreifendste Erlebnis ist der Besuch beim elfjährigen
"Schmetterlingskind" Yuliya zuhause, für die es nicht nur ein
Weihnachtspäckchen gibt, sondern vor allem drei Kisten mit
spezialisiertem Verbandsmaterial, mit der die von der Epidermolysis
bullosa (EB) genannten Krankheit verursachten Schmerzen gelindert werden
und die Wunden fachgerecht versorgt werden können. In einer
Liveschaltung mit DermaKIDS e.V. in Berlin gibt es dann Expertenwissen
und Hilfestellung für die Anwendung der Verbände und Badezusätze.
Yuliya lebt in spürbarer Armut, selbst für ukrainische Verhältnisse -
trotzdem erlebt das Team ein herzliches Willkommen und gelebte
Gastfreundschaft. Und sie lernen eine neue Ausdrucksweise von Freude
beim Geschenkeverteilen kennen: pure Sprachlosigkeit. Zum Ende des
Besuchs entschuldigt sich Yuliyas Mutter für ihre Stille und völlige
Zurückhaltung, weil sie das alles noch nicht begreifen könne.
„Odessa hilft nicht, Kiew hilft nicht und ihr, die ihr uns gar nicht
kennt, kommt tausende Kilometer zu uns nach Hause, um meinem armen
Töchterchen zu helfen! Gott segne euch!"

Keiner der Mitfahrer auf den einzelnen Touren denkt darüber nach, wie
er diese fünf Urlaubstage hätte anders verbringen können. Vielmehr
ist der Weihnachtspäckchenkonvoi ein Erlebnis, das uns zeigt, wie gut
es uns doch geht und wie einfach es ist, anderen Menschen in deutlich
weniger komfortablen Lebenssituationen eine Freude zu bereiten.

Und genau wie der Weihnachtspäckchenkonvoi nicht einfach vorbei ist,
wenn der letzte LKW angekommen ist, beginnt er schon lange, bevor der
erste LKW losfährt. Im Sommer ging es vorrangig um die Herausforderung,
ein neues Zentrallager zu finden. Als die erleichternde Zusage vom
Geschäftsführer der Spedition Raben kam, dass wir deren Lagerhaus in
Koblenz als Zentrallager nutzen dürfen, ging es dann ab September in
schneller werdendem Tempo mit den eigentlichen Vorbereitungen voran.
Nach unzähligen Stunden und Nächten Planung und zahlreichen
Telefonkonferenzen, gab es irgendwann nur noch Kleinigkeiten zu
besprechen. Spätestens da war jedem klar: Der Konvoi läuft! Mit
anderen Worten: Es war genau richtig, den Weihnachtspäckchenkonvoi mit
einer in allen Bereichen überarbeiteten und soliden Struktur zu
versehen, neue Teams zu gründen und die Aufgaben dieses
Leuchtturmprojekts auf viele Schultern zu verteilen. Herausgekommen ist
ein logistisches Meisterstück, das auch beim kommenden Konvoi 2018 rein
ehrenamtlich, auf den Schultern vieler fähiger Ladies, Tabler und
Freunde getragen und umgesetzt werden wird.

Wenn man mit den Mitfahrern spricht, hört man von vielen rührenden
und bewegenden Momenten - und immer die gleiche Geschichte: Der
Weihnachtspäckchenkonvoi bringt zum Nachdenken; er wirkt lange nach.
Erst einige Tage oder sogar Wochen, nachdem die letzten LKW wieder in
Deutschland sind, sind auch alle Mitfahrer auch emotional wieder
„zuhause angekommen". Sie erzählen, wie schwer es sein kann, sich vom
deutschen "Weihnachtsstress" mitreißen zu lassen, wenn so wichtige
Geschenke doch schon verteilt sind und das Erlebte noch so präsent
ist.

Direkt nach dem Konvoi geht die "Arbeit" für die Konvoi'ler weiter:
Berichte in den Kindergärten und Schulen über das Erlebte und wo die
gepackten Päckchen hingehen. Dankesschreiben an die Sponsoren und
Unterstützer, den vergangenen Konvoi verarbeiten und nachbereiten und
sich überlegen, was man im nächsten Jahr besser machen kann. Ab den
Sommerferien gibt es dann wieder für alle Tabler, Ladies, Freunde und
Unterstützer etwas zu tun. Sie gehen auf die Kindergärten und Schulen
zu, um sie erneut zum Päckchenpacken zu animieren. Suchen Partner vor
Ort, planen, wer, wann, was macht, verpacken Päckchen in Umkartons und
organisieren den Transport der Paletten in das Zentral-Lager. Denn nach
dem Konvoi ist vor dem Konvoi. Konvoi ist immer!

Die ersten leuchtenden Kinderaugen des Konvois sieht man übrigens
nicht erst in Bulgarien. Moldawien, Rumänien oder in der Ukraine. Es
sind die Kinder bei uns, denen es einen Riesenspaß macht, in Päckchen
zu packen und es einem Kind in Osteuropa zu schenken. Für alle, die
dabei sind, sind das die Momente, in denen sie wieder spüren: Der
Konvoi ist nicht nur ein Projekt, nicht nur eine lehrreiche Erfahrung.
Sondern eine emotionale Bereicherung, für alle Beteiligten. Er ist
unser aller Herzensprojekt.


Chaos kurz vor acht

 

Um kurz vor 8:00 Uhr ist vor der Schweizerhof Grundschule die Hölle los. Da viele Kinder von ihren Eltern zur Schule gebracht werden, herrscht in der Leo-Baeck-Straße ein riesiges Chaos. Die Luft ist erfüllt von Gehupe, Geschimpfe und Abgasen. Ohne die fleißigen Schülerlotsen wären sicherlich schon viele Unfälle passiert. Es wurden zwar schon etliche Zettel, Ermahnungen und Bitten verfasst, doch das scheint nichts zu bringen. Daher wäre es wunderbar, wenn jeder seinen Teil dazu beitragen würde, dass sich das bessert.

Man könnte beispielsweise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, wenn man einen weiten Weg hat oder den Weg gemeinsam mit einer/m Freund(in) / Klassenkamerad(in) laufen, wenn die Eltern einen nicht alleine gehen lassen. 

Text: Miriam L. und Lucy F.

Foto: pixabay.com


Eigene Musikstücke zu Tieren

Im Januar lernte die Klasse 4c die Musik "Karneval der Tiere"von Saint Saens kennen. Anschließend entwickelten die Schüler und Schülerinnen eigene kleine Musikstücke zu Tieren. Zur Verfügung standen Schlag- und Effektinstrumente. In Partner- oder Gruppenarbeit wurden viele Instrumente ausprobiert und kleine Handlungen zu den Tieren ausgedacht und in Musik umgesetzt.

Schließlich präsentierte jede Gruppe ihr Ergebnis der Klasse.

 

Hier könnt ihr einige Beispiele anhören:

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Die Schlange
von Lahya und Clara
2018-03-20-AUDIO-00000245.m4a
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Der Gepard
von Lennard, Felix und Arian
2018-03-20-AUDIO-00000244.m4a
MP3 Audio Datei 657.9 KB
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Der Bär
von Caspar, Felix und Julius
2018-03-15-AUDIO-00000223.m4a
MP3 Audio Datei 618.4 KB
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Der Maulwurf
von Jonas und Adrian
2018-03-15-AUDIO-00000221.m4a
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Das Affenbaby
von Sina und Vivina
2018-03-15-AUDIO-00000219.m4a
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Das Pferd
von Antonia und Shalena
2018-03-15-AUDIO-00000217.m4a
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Keine Ideen für die Osterferien?

Wir hätten da den ein oder anderen Vorschlag für euch:

 

der talentCAMPus im Mehrgenerationenhaus Phoenix

 

In verschiedenen Workshops der Volkshochschule und der Leo-Borchard-Musikschule könnt ihr 4 Tage lang Neues ausprobieren und lernen. Für alle ist etwas dabei! Filmen mit dem Smartphone oder iPad, Bewegung und Selbstverteidigung mit Judo, Mangas-Zeichnen, Gitarrenworkshop, English 4 you, Realistische Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, Präsentation mit PowerPoint, Musik mit dem Mund: Beatboxing.

Der talentCAMPus ist entgeltfrei und findet ganztags statt. In der Mittagspause gibt es Essen und Getränke. 

 

Anmelden kann man sich noch bis zum 22.3.!  

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite und den Flyer gibt es hier:

 

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Osterferienprogramm im Phoenix
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Anmeldeformular
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Einverständniserklärung zur Anmeldung
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Die neuen Spielgeräte sind da!

An dieser Stelle ein ganz besonders dickes Danke an unseren Förderverein! Für insgesamt 400 Euro durften wir uns neue Spielgeräte für´s Spielehaus anschaffen. Nachdem die Klassensprecher in ihren Klassen gefragt hatten, was ihr euch denn so wünscht, wurde alles an Frau Hellmuth weitergeleitet und am Freitag (2.3.2018) war es soweit: Die Klassensprecher konnten die neuen Sachen in Empfang nehmen. Mit dabei unter anderem: Frisbees, jede Menge Bälle, Geschicklichkeitsspiele, Gummitwist, neue Tischtenniskellen und -bälle, Wurfspiele, Partnerspiele, Hüpfstangen und vieles mehr. Wie auf dem Bild unschwer zu erkennen ist, haben sich alle dolle gefreut und wollten am liebsten gleich losspielen...


And the winner is...


Wir gratulieren ganz herzlich Amany aus der 4b zum ersten Platz und möchten uns nochmal bei allen, die mitgemacht haben, ganz herzlich bedanken!

Natürlich gratulieren wir auch Helena und Jule aus der 6a ganz herzlich zum 2. und 3. Platz!


Das Daumendrücken geht weiter!

Am 22. Februar fand die nächste Runde des Vorlesewettbewerbs am Werner-von-Siemens-Gymnasium statt. Unsere Schulsiegerin Greta aus der 6a machte sich mit ihren Unterstützern auf den Weg, um die Schweizerhofer zu vertreten und gehörte zu den vier Gewinnern!! Damit ist sie eine Runde weiter und wird am 13. April am Bezirksentscheid teilnehmen.

Wir freuen uns wie Bolle, gratulieren ganz herzlich und werden im April alle  vorhandenen Daumen drücken. 


Gesucht, gemalt, gewählt

Für unser Hausaufgabenheft wurde ein neues Deckblatt gesucht und ihr habt euch ordentlich ins Zeug gelegt. Bei Frau Hellmuth gingen so viele Entwürfe ein, dass wir eine Vorauswahl treffen mussten und euch dann die schönsten zur Abstimmung vorstellten (siehe Foto). Wer der Gewinner ist, erfahrt ihr in Kürze hier oder ihr fragt die Klasse von Frau Malburg, die dankenswerter Weise das Auszählen übernommen hat.


Willkommen zurück...

... im zweiten Halbjahr. Das ging am Dienstag gleich gut und lustig mit unseren Faschingsfeiereien los. Ein genauer Bericht ist im SPB-Kurs "Webseite" noch in Arbeit. :-)


Das Händel-Experiment

Alle 5. Klassen hatten im November Besuch von einigen Musikern und Musikerinnen des Rundsinfonieorchesters Berlin. Wir haben einen Workshop zum Thema Georg Friedrich Händel und seiner „Wassermusik" gemacht. Zum Wettbewerb haben wir einen Beitrag in der Rubrik „Wasserkompositionen“ eingesandt. Unser Stück hatte den Wasserkreislauf zum Thema. Anzuhören ist unser Beitrag hier


Halbjahreszeugnisse

Am 2.Februar 2018 bekommen die Klassen ihre Halbjahreszeugnisse. Die Klassenstufen 3 bis 6 bekommen die Zensurenzeugnisse, außer die 3d, die bekommt nämlich erst am Ende des Schuljahres 17/18 eine sogenanntes Indikatorenzeugnis.

Die 6.Klässler/innen hoffen natürlich, dass sie den erforderlichen Notendurchschnitt für ihre weiterführende Schule erreichen. Sie werden uns nämlich am 5. Juli 2018 vor den Sommerferien verlassen und auf ein Gymnasium oder auf  eine Sekundarschule wechseln.

 

Text von Amelie (6c)


Mit der 6a durch London

Wer demnächst eine Reise nach London plant, der könnte sich bei der 6a ein paar Tipps abholen. Gemeinsam mit Frau Schwietzer haben die Kinder im Englischunterricht verschiedene Sehenswürdigkeiten zu ihrem ganz persönlichen Reiseplan zusammengestellt, dazu tolle Plakate oder Präsentationen gebastelt und diese dann - natürlich auf Englisch - vorgestellt. 


Die Klasse 4c hat Burgen gebaut

Seit dem Projekttag „Mittelalter“ im Herbst hat sich die Klasse 4c auch im Unterricht mit dem Leben der Ritter beschäftigt. Im Deutschunterricht haben wir das Buch vom Raubritter Ratzfatz gelesen und im Sachunterricht Wappen besprochen und gestaltet.

 

Das größte Projekt wurde jedoch im Kunstunterricht durchgeführt: Burgen aus Kartonverpackungen zu bauen.

 

Vom Kennenlernen unterschiedlicher Burgtypen, über die Planung, Auswahl des Materials, Konstruktion und farblicher Gestaltung war es ein langer Weg.

Aber nun ist es geschafft und die Burgen samt Beschreibung sind aktuell in der Mediothek der Schule zu bewundern.


Wir wünschen allen ein gutes, fröhliches und gesundes neues Jahr!


Fröhliche Weihnachten!

Nach unserem traditionellen Weihnachtssingen in der Kirche zur Heimat - das auch in diesem Jahr wieder wirklich schön war - verabschieden wir uns nun in die Weihnachtsferien. Eine kleine Kostprobe, wie das so klingt, wenn wir singen, gibt es hier:

 

Download
So klingen wir, wenn wir singen!
Singen 2.m4a
MP3 Audio Datei 1.3 MB

 

 

Wir wünschen ein friedliches und fröhliches Weihnachtsfest und freuen uns, euch alle im nächsten Jahr gesund und munter wiederzusehen. 

 


Advent, Advent...

Die Klasse 1/2f hat Plätzchen gebacken und für die Eltern und Geschwister sowie für die Klassen der Schulanfangsphase und für eine Kitagruppe vom Teltower Damm "Frau Holle" gespielt. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben!

Winterzootour

Die hier finden den Winter prima.
Die hier finden den Winter prima.

 

Was machen eigentlich die Tiere im Winter? Winterfell oder doch lieber Winterschlaf, -starre oder -ruhe? Und was machen die Tiere, bei denen zu Hause es eigentlich gar keinen Winter gibt - also einige Tiere im Zoo? Um das herauszufinden, machten sich einige dritte Klassen auf den Weg und guckten mal genauer nach:


Vorlesewettbewerb

Heute durfte gelauscht werden:

 

Beim Vorlesewettbewerb traten aus jeder sechsten Klasse jeweils zwei SchülerInnen an. Vorgelesen wurden ein selbstgewählter und ein unbekannter Text. So konnten die Zuhörer in Person der 5. Klassen und der Jury Ausschnitte aus "Das verdrehte Leben der Amélie", "Tintenherz", "Maxie und ein Fisch mit Fernweh" und "Wunder" hören - und  waren begeistert.

 

Am Ende konnte Greta aus der 6a das knappe Rennen für sich entscheiden. Wir gratulieren ganz herzlich und drücken alle Daumen für die nächste Runde!


Wir gratulieren...

... Helena und Adam aus der Klasse 6a, die von allen Klassensprechern zu unseren neuen Schülersprechern gewählt wurden und auch an der Schulkonferenz teilnehmen werden. Vertreten werden sie von Julian (6c) und Kiana (6b).


Unser Weihnachtsbasar ...

... war ein toller Erfolg. So viele schöne Sachen, die man machen, basteln, essen, trinken, hören, sehen und schmecken konnte!

 

Vielen Dank an alle Helfer, Bäcker, Bastler, Verkäufer, Schmücker und Aufräumer und vielen Dank auch an die zahlreichen Besucher.

 

Wir wünschen allen einen friedlichen und schönen 1. Advent.


Die Päckchen wurden abgeholt...

Es war ja schon toll, was sich in den letzten Tagen so im Sekretariat abspielte. Immer wieder tauchten dort Menschen mit großen Taschen auf, aus denen sie wunderschön verpackte Geschenke zauberten.

 

Am Freitag, den 24.11. um halb zwölf war es dann soweit: Der Transporter des "Weihnachtspäckchenkonvois" fuhr auf unserem Parkplatz vor. Stellvertretend für alle fleißigen Päckchenpacker half die 4 b mit einer Transportkette und zählte insgesamt:

131 Päckchen!

 Jetzt machen sich unsere Pakete auf die lange Reise nach Moldavien und Rumänien. Dort machen sie unter anderem in Kranken- und Waisenhäusern Kindern, denen es an vielem fehlt, eine Weihnachtsfreude. 

Wir finden es großartig, dass so viele Päckchen zusammen gekommen sind und schicken ein dickes Danke an alle Päckchenpacker!


Unser Weihnachtsbasar am 1.12.17

Am Freitag, den 1. Dezember 2017, findet unser Weihnachtsbasar statt. Die unterschiedlichen Klassen bieten ab 16.00 Uhr z.B. Bastelstände, Verkaufsstände und vieles mehr an. Die Einnahmen der Stände fließen zum Teil in die Kasse des Fördervereins, der andere Teil wird ans Kinder Pflege Netzwerk in Lichterfelde Ost gespendet. Wir freuen uns auf viele Besucher und auch ehemalige Schüler.

 

Geschrieben von: Amelie (6c)


Elternsprechtag am 23.11.17

Die Anmeldelisten für die Gespräche mit den FachlehrerInnen liegen ab Montag, 20.11.2017 früh im Eingangsbereich der Schule aus.

 


Weihnachtspäckchen-Update

Ihr seid super! Unser Aufruf unter dem Motto "Kinder helfen Kindern" hat schon 28 Weihnachtspakete bei uns eintrudeln lassen. Das finden wir toll und freuen uns über jedes weitere:

 

Bestimmt freut ihr euch alle schon auf Weihnachten. Doch viele Kinder können gar kein Weihnachten feiern. Das ist doch unfair! Wir sitzen dann gemütlich unter unserem Weihnachtsbaum und packen unsere Geschenke aus. Damit das den Kindern, die kein Geld haben, auch so geht wie uns, machen wir eine Aktion nach dem Motto "Kinder helfen Kindern ". Da könnt ihr zu uns in die Schule kommen und z. B Spielsachen, die ihr nicht mehr braucht oder warme Kleider oder auch Hygieneartikel in einen Schuhkarton packen und den Kindern spenden. Die Päckchen werden am 24.11.17 abgeholt.

 

 

von Madita 6 a


Eltern-Newsletter

Den aktuellen Newsletter können sie unter Elterninfos herunterladen. 


Projekttag "Mittelalter"

Am 9. November fand unser Projekttag zum Thema "Mittelalter" für die 3. und 4. Klassen statt. An fünf von insgesamt 11 Stationen konnten die Kinder eine Menge erfahren und ausprobieren. Es wurde mit Gänsefedern geschrieben, Briefe versiegelt, Wappen entworfen, Filme über Ritter und das Leben auf der Burg geschaut, Spiele gespielt, Getreidebrei gekocht und probiert, Erfindungen des Mittelalters unter die Lupe genommen und wer das Quiz des Mittelalters meisterte, wurde sogar zum Ritter geschlagen.

Es war ein ereignisreicher Tag, der "viel zu schnell vorbei" war. 


Unser Parklauf

... der ja eigentlich für den 18.11.2017 angekündigt war, muss leider ausfallen, da der Park immer noch gesperrt ist. 


Der Weihnachtspäckchenkonvoi

Auch in diesem Jahr möchte unsere Schule den Weihnachtspäckchenkonvoi unterstützen. Unter dem Motto "Kinder helfen Kinder" bringt der Konvoi schon seit 2001 jedes Jahr bis zu 80.000 Weihnachtspäckchen aus ganz Deutschland zu bedürftigen Kindern.

 

 

Mitmachen ist ganz einfach: Schaut doch einmal eure Spielsachen durch. Bestimmt findet ihr etwas, das ihr nicht mehr braucht, das aber noch gut in Ordnung ist und mit dem ihr einem anderen Kind eine große Freude machen könnt. Die Eltern füllen das Paket dann noch etwas auf und verpacken alles in einem stabilen und handlichen Karton zu einem schönen Weihnachtsgeschenk. 

Auf diese Geschenke kommt dann noch eine Altersangabe (findet man in dem Faltflyer, den wir zahlreich in der Schule haben) und dann bringt ihr das Paket einfach und spätestens bis zum 24.11.  mit in die Schule. 

 

 

Am 24.11. werden dann alle Pakete abgeholt und starten ihre lange Reise. Weitere Informationen gibt es hier.


Die Regenwürmer sind zurück!

Regenwürmer - tolle und so nützliche Tiere! Um möglichst viel über sie herauszufinden, luden wir ein paar Exemplare aus dem Garten von Frau Schmitz in unsere Schule ein. Ganz vorsichtig haben die 3. Klassen einige Versuche durchgeführt, um z.B. die folgenden Fragen zu klären: Wie bewegt sich eigentlich so ein Regenwurm, kann er riechen oder sehen? Alle hatten großen Spaß und haben viel gelernt! Dann wurden die Würmer in einen Schaukasten mit geschichteter Erde gesetzt, dort werden wir sie und ihre Arbeit noch ein bisschen weiter beobachten, bevor wir sie sicher zu Frau Schmitz zurück bringen. 

 

Achtung! An dieser Stelle sei nochmal mit einem komischen Gerücht aufgeräumt. Es stimmt nämlich NICHT, dass man Regenwürmer durchschneiden kann und die Stücke dann als zwei Würmer lustig weiterleben. Meistens überlebt der Regenwurm so etwas nicht. 


Schülerlotsen

Während alle anderen schon in den Herbstferien waren, standen frühmorgens am Studientag doch noch Schüler vor der Schule: unsere zukünftigen Schülerlotsen waren zur Prüfung angetreten. Die Lehrer durften sich als Fußgänger üben, die die Straße überqueren wollten. Unter den strengen Augen von Herrn Dumdei wurden sie erstklassig über die Straße gelotst. Wir gratulieren allen, die die Prüfung bestanden haben und sind sehr froh, dass wir nun endlich wieder so tolle Schülerlotsen haben!  


Mitspielkrimi in der 6b

WASSERbomben heißt der Mitspielkrimi des GRIPS-Theaters, der kurz nach den großen Ferien in der Klasse 6b stattfand:

"Ein Schulsponsor lädt die Klasse auf eine Reise nach Süddeutschland, Kasachstan und Brasilien ein. Dort sollen die Schüler*innen die Produktionsorte von Rob 3000, der Aufräumroboter, kennenlernen, um anschließend öffentlichkeitswirksam davon zu berichten.

Unterwegs kommen die Schüler*innen allerdings Stück für Stück einem Umweltverbrechen auf die Spur. Es geht nur noch um die Frage: Warum musste Yerlans Freund an vergiftetem Brunnenwasser sterben?

Gemeinsam lernen die Kinder die Probleme Globaler Produktion kennen. Sie steigen aktiv in die Geschichte ein, treffen Entscheidungen, suchen Lösungen und bestimmen die Entwicklung des Geschehens." (GRIPS Theater)

 

Unsere Klasse hat auf jeden Fall eine Menge gelernt und das mit sehr viel Spaß! 


Lernen im Humboldt-Bayer Mobil

Seit Montag, dem 9.10. können nur noch die Hälfte der Lehrer direkt vor der Schule parken. Auf unserem Parkplatz steht nämlich ein großer LKW - oder auch ein Schülerlabor auf Rädern. Wir sind gespannt, was die Klassen, die dort lernen dürfen, so alles erleben und werden sie hier berichten lassen. Wer mehr wissen will, findet hier weitere Informationen.

 

Nachtrag: Wir haben uns mal umgeschaut - und so sieht es im Bus aus:

 

Und so war´s:

 

Am 10.10.17 war das Humboldt Bayer Mobil bei uns in der Klasse. Sie haben auf dem Lehrerparkplatz ihr Mobil aufgebaut. In unserer Klasse haben sie auch einige interessante Sachen aufgebaut. Erst haben wir Werte von unserem Körper gemessen, z.B. Größe, Blutdruck und unsere Sehkraft. Später haben wir kleinere Experimente durchgeführt. Wir haben interessante Sachen herausgefunden. Uns hat das Experimentieren und Herausfinden sehr viel Spaß gemacht.

 

Text: Amelie, 6c