Schülerparlament

Etwa einmal im Monat treffen sich alle Klassensprecher mit unserer Schulleitung, um aktuelle Themen, Wünsche, Ideen aus dem und für den Schulalltag zu besprechen. Hier informieren wir, womit wir uns aktuell beschäftigen.

 

Ihr habt auch eine Idee oder einen Vorschlag? Dann sprecht mit eurem Klassensprecher und bittet sie oder ihn, euren Wunsch in der nächsten Sitzung vorzustellen.


Protokoll vom Treffen am 26.1.2018

 

 

 Frau Hellmuth erinnerte zu Beginn der Sitzung nochmal daran, dass

  • die Themen der Klassensprechertreffen auch wirklich in den Klassen besprochen werden müssen
  • die Protokolle (sollte also jemand mal etwas vergessen haben) auf unserer Homepage stehen, dort kann man auch gerne mal mit den Klassenlehrern vorbei surfen :-)

 

1. Hausaufgabenheft - die Titelgestaltung

Es wurde nochmal an den Wettbewerb erinnert, bei dem alle Kinder der Schule Ideen für ein neues Titelbild für unser Hausaufgabenheft einreichen können. Bis jetzt sind erst vier Vorschläge bei Frau Hellmuth eingegangen. Die Werke können noch bis zum 13. Februar bei Frau Hellmuth abgegeben werden. Dann werden sie ausgehängt und alle Kinder können abstimmen. Dem Gewinner winkt eine tolle Überraschung. 

 

2. Spielehaus

Der Förderverein spendiert insgesamt 400,- Euro für die Anschaffung neuer Spielgeräte, die jetzt bestellt werden können. Im Verlauf der Sitzung kam noch der Wunsch nach einem neuen Netz für die Tischtennisplatte, -schläger und -bällen sowie nach neuen Lederfußbällen und Basketbällen auf. 

 

Die Klasse 3a hatte ja den Wunsch geäußert, das Spielehaus von außen neu zu gestalten und anzumalen. Es wurde nochmal daran erinnert, dass bitte die Ideen eingereicht werden sollen. Die 6a könnte sich auch vorstellen das Speisehaus anzumalen. 

 

Spielehausausweise können über die Klassenlehrerin angefragt werden.

 

3. Wände bemalen

Nachdem das Urwaldbild im Flur sehr gut ankommt, kam die Frage auf, ob auch andere Klassen mal eine Wand bemalen dürfen. Schlagt das doch eurer Klassen- oder Kunstlehrerin mal vor, überlegt euch ein schönes Projekt dazu und dann stellt ihr eure Idee Frau Hellmuth vor. 

 

4. Wünscht euch was!

Schulen bekommen jedes Jahr Geld, um Dinge anzuschaffen. Frau Lewin und Frau Hellmuth wüssten gerne, ob ihr noch Wünsche für die Gestaltung der Schule habt. Das meint sowohl das Gebäude als auch den Hof, es sollte aber etwas sein, von dem die ganze Schule etwas hat und nicht nur eine Klasse. 

 

5. Unser Kiosk

Die Klasse 6a wird nach den Ferien mit den konkreten Vorbereitungen starten. 

 

6. Smartboards

Es sind weitere Smartboards bestellt, sodass weitere Klassen ausgestattet werden können. 

 

7. Schaukeldienst

Die 6a möchte den Schaukeldienst gerne loswerden und beklagt, dass

  • sie den Dienst jetzt schon sehr lange machen
  • die Kinder nicht ausreichend auf den Schaukeldienst hören
  • die Lehrer die vom Schaukeldienst ausgesprochenen Schaukelverbote oft wieder zurücknehmen

 

Die Umfrage in den Klassen hat ergeben, dass der Schaukeldienst notwendig ist, damit es nicht zu Streit kommt und nicht gefährlich geschaukelt wird. 

Alle sollten also bitte in den Klassen nochmals darauf hinweisen, dass

  • die Schaukelregeln einzuhalten sind
  • das, was der Schaukeldienst sagt, gilt
  • es sonst Schaukelverbot gibt. 

Der Schaukeldienst muss allerdings auch ein Vorbild für die anderen Kinder sein. 

Nach den Ferien wird die 6c den Schaukeldienst übernehmen. 

 

Protokoll: Mara


Protokoll vom Treffen am 18.12.2017

 

1. Das Protokoll wird in Zukunft von den Klassensprechern der 6. Klassen geschrieben. Den Anfang macht heute Kiana. 

 

2. Listen für das Spielehaus

 

Nachdem im Sekretariat nur eine einzige Liste abgegeben worden war, hatten die meisten ihre zum heutigen Treffen mitgebracht, sodass am Ende doch einige Wünsche zusammen kamen.

 

3. Hausaufgabenheft

 

Frau Hellmuth hatte ja um eine Umfrage in den Klassen gebeten, wie das Hausaufgabenheft bei den Schülern ankam und welche Verbesserungsvorschläge es gibt. Insgesamt finden alle die Idee gut, haben aber folgende Ideen:

  • Das Deckblatt gefällt nicht so gut. Der Vorschlag, ein weißes, das man selber gestalten kann zu nehmen, kam allerseits sehr gut an. 
  • Das Schullogo mit dem Männchen sollte trotzdem zu sehen sein.
  • Für die Innengestaltung wurde mehr Farbe gewünscht und 
  • mehr Zeilen pro Tag, da der Platz oft eng wird. 

 

4. Auf die Nachfrage nach der Fertigstellung der Turnhallen, konnte Frau Hellmuth leider noch nichts konkretes sagen. Man hofft aber, dass sie noch in diesem Schuljahr, vielleicht sogar über die Ferien, fertig werden. 

 

5. Die dritten Klassen wünschen sich mehr Schwimmzeit. Das geht leider nicht, da diese Stunden festgelegt und nicht erweiterbar sind. 

 

6. Die SchülerInnen wünschen sich einen Abstellraum für Skateboards oder ähnliche kleine Transportgeräte, die man an den Fahrradständern schlecht oder nicht anschließen kann. Frau Hellmuth wird dieses prüfen. 

In diesem Zusammenhang kam die Frage auf, warum man diese Dinge nicht mit in den Klassenraum nehmen kann. Frau Hellmuth antwortete, dass man das mit der Klassenlehrerin besprechen muss.

 

7. Die Fußballtore waren erneut Thema. An dieser Stelle wird nochmal darauf hingewiesen, dass 

  • nur mit Softbällen gespielt werden darf
  • Bälle nicht weggenommen oder weggeschossen werden dürfen
  • die Klasse, die die Tore hat, bestimmt, wer mitspielen darf
  • im Zweifel die Aufsicht zu Hilfe geholt wird

 

8. An dieser Stelle erinnerte Frau Hellmuth noch einmal daran, dass das Schulgelände auf keinen Fall verlassen werden darf! Das gilt auch in Richtung des JFK-Sportplatzes. 

 

9. Die Schüler warten gespannt auf den Kiosk. Die 6a arbeitet daran, braucht aber Hilfe und Unterstützung. Weitere Fragen zu diesem Thema waren:

  • Braucht der Kiosk eine Mikrowelle?
  • Was geschieht mit dem Gewinn?
  • Wie kommen die Kinder zum Kiosk und wenn sie sich schon unten im Neubau befinden, kann man dann nicht gleich einen Indoor-Pausenbereich einrichten?

 

10. Die Unterschriftenaktion für den Fahrradweg ist ebenfalls noch in Arbeit. Die Unterschriftenlisten befinden sich noch in der Feinabstimmung. 

 

11. Die 3a fragt, ob sie das Spielehaus anmalen dürfen. 

Frau Hellmuth genehmigt diesen Antrag unter der Bedingung, die Entwürfe vorher sehen zu können. 

 

12. Der Schaukeldienst ist sehr unbeliebt und die 6a bittet um Ablösung. Frau Hellmuth bittet alle Klassensprecher sich in den Klassen umzuhören, ob 

  • der Dienst noch notwendig ist
  • wie man ihn attraktiver und durchsetzungsfähiger machen kann. 

 

Und dann war die Zeit auch schon wieder um. Vielen Dank an alle Klassensprecher für die guten Ideen und an Kiana für das Protokoll. 


Protokoll vom Treffen am 27.11.2017

 

1. Wahl der Schülersprecher, die auch gleichzeitig an der Schulkonferenz  teilnehmen:

Helena und Adam aus der Klasse 6a

Julian (6c) und Kiana (6b) sind die StellvertreterInnen

 

2. Diskussion zum Thema Fußballplatznutzung ( 3c)

SuS aus den 6. Klassen nutzen den Fußballplatz auch wenn sie nicht im Plan stehen und lassen die anderen Kinder nicht spielen

Frau Hellmuth wird zwei 6.Klässler, die namentlich genannt wurden, ansprechen und Frau Frey versucht nochmal mit Herrn Baumann eine Lösung zu finden, wie man den Plan an den Toren befestigen kann.

 

3. Projekt der Klasse 6a

die SuS wollen sich verstärkt darum kümmern, dass die Markierung auf dem Radfahrweg vor der Schule erneuert wird und hat um Unterstützung gebeten

es wird eine Unterschriftensammlung geben und alle SuS unserer Schule dürfen unterschreiben

 

4. Spielgeräte

der Förderverein unserer Schule will für die SuS neue Spielgeräte für das Spielhaus anschaffen - dafür brauchen wir Vorschläge und Wünsche aus den Klassen (bitte Listen abgeben!)


Protokoll vom Treffen am 16.10.2017

 

Nachdem Frau Hellmuth alle anwesenden Klassensprecher begrüsst und zur Wahl gratuliert hatte wurden folgende Themen auf unserem ersten Treffen in diesem Schuljahr besprochen:

 

1. Als erstes stellen sich Frau Hellmuth und Frau Frey nochmal kurz vor. 

 

2. Dann ging es nochmal um die Aufgaben der KlassensprecherInnen. Was machen KlassensprecherInnen eigentlich genau? Wie sollte er oder sie sich in welcher Situation verhalten? Was gehört nicht in die Aufgabenbereiche der KlassensprecherInnen? Gemeinsam schauten wir uns eine Liste an, die ihr zum Download am Ende des Protokolls findet. 

 

3. Es wurde darauf hingewiesen, dass die aktuellen Termine, die Protokolle und alle wichtigen Informationen für die Klassensprecher hier auf der Schulhomepage zu finden sind. 

 

4. Dann wurden folgende aktuelle Themen, Probleme und Ideen aus den Klassen gesammelt:

 

  • Die 6a würde gerne auch ein Projekt machen und erzählte von einem Zirkusprojekt an einer anderen Schule, das wohl sehr viel Spaß gemacht hätte. Frau Hellmuth bat um den genauen Kontakt.
  • Ebenfalls aus der 6a kam die Nachfrage, wie es mit der Kiosk-Idee weiter geht. Von Frau Frey kam der Vorschlag, das doch zu kombinieren und in der 6a ein Kiosk-Projekt zu starten und einen Probelauf zu organisieren und zu dokumentieren. Die 6a wird das mit ihrer Klassenlehrerin und den Elternvertretern besprechen. 
  • Ebenfalls nachgefragt wurde der aktuelle Stand der Verewigungswand. Frau Hellmuth wird sich bei Frau Ihlenfeld erkundigen.
  • Für den Schulhof wurde sich ein Trampolin gewünscht. Frau Hellmuth wies noch einmal ausdrücklich auf die Gefahren und die hohe Verletzungsgefahr bei diesem Sport hin, der deshalb für einen Schulhof  eher ungeeignet ist. Auch der Wunsch nach einer zweiten Schaukel dürfte schwierig zu erfüllen sein, da sie zum einen viel Platz wegnimmt und der Betrieb organisiert werden will. An dieser Stelle bat die 6b die Klassen nochmal darauf hinzuweisen, dass sich die Kindern an die Schaukelregeln und die Ansagen des Schaukeldienstes zu halten haben. Es sei in letzter Zeit wiederholt vorgekommen, dass der Schaukeldienst nicht ernst genommen wurde. 
  • Frau Hellmuth dankte der 6b, dass sie diesen Dienst übernommen hat und bat die Klassensprecher der anderen 5. und 6. Klassen doch bitte noch einmal nachzufragen, ob nicht eine andere Klasse auch bereit wäre, die 6b abzulösen und den Dienst zu übernehmen.
  • Aus den 3. Klassen kam eine Beschwerde, was die Nutzung der großen Fußballtore angeht. Es passiert wohl immer wieder, dass die Klassen ihre Fußballzeit nicht nutzen können, weil sie von anderen Kindern gestört oder verdrängt werden. Damit auch lange Diskussionen die Fußballzeit nicht stören, wird der Plan laminiert und an ein Tor gehangen. Wenn eine Klasse gestört wird, soll sie sofort die Aufsicht informieren. Die Klassen sollen bitte nochmal erinnert werden, dass sie sich an den Plan halten und  dass die Klasse, die die Fußballtore hat, natürlich BEIDE Tore nutzen kann. 
  • Da so gerne Fußball gespielt wird, kam die Frage auf, ob man bei der Schlange nicht auch noch zwei Tore aufstellen kann.
  • Frau Hellmuth wird sich bei Herrn Baumann erkundigen, warum es nur noch zwei Reckstangen gibt und berichten, ob das so bleibt.
  • Die 3a wünscht sich eine Verschönerung des Spielehauses. Es könnte zum Beispiel bunt gestrichen werden.

 

Und dann war die Zeit auch schon wieder rum. Wir danken den teilnehmenden Klassensprechern und freuen uns auf erste Berichte und Ergebnisse bei unserem nächsten Treffen. 

Es wurde auch schon ein Termin festgelegt: Montag, 27.11.2017, in der 2. Stunde in der Mediothek. Eine schriftliche Einladung folgt aber noch.

 

 

 

Download
Klassensprecher
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Treffen am 03.07.2017

 

Es war das letzte Treffen in diesem Schuljahr. Frau Hellmuth bedankte sich bei allen für die guten Ideen und Beiträge und fasste dann nochmal die Ergebnisse unserer Arbeit zusammen:

 

Was haben wir erreicht?

Für die kurze Zeit eine ganze Menge: es gibt wieder eine Schaukel auf dem Schulhof, der Schulkiosk geht in die nächste Planungsrunde und die Verewigungswand steht auch schon.

Apropos Verewigungswand: Frau Jost und Frau Ihlenfeld haben die Gesaltungsvorschläge aus den Klassen gesichtet und überlegen gerade, wie die Wand aussehen wird. Die jetzigen 6. Klassen werden auf jeden Fall die Möglichkeit bekommen, sich zu verewigen, es kann aber sein, dass die Werke erst später aufgehängt werden, da sie noch hinter Plexiglas kommen sollen.

Was hat noch nicht so gut geklappt / Woran müssen wir noch arbeiten?

Die Terminabsprachen, das pünktliche Erscheinen und die Kommunikation aus den Klassen und dann auch wieder in die Klassen hinein.

Frau Hellmuth wünscht sich für das nächste Schuljahr weiterhin viele gute Ideen, Anmerkungen und Einmischung seitens der Schüler.

 

Dann wurden die Wünsche der Schüler besprochen:

Die Treffen sollten regelmässiger (für große Theman) aber nicht immer in derselben Stunde stattfinden. Dass am Anfang der Sitzung die Themen angekündigt werden, fanden alle sehr gut.

Außerdem sollte den Lehrern nochmal erklärt werden, dass sie ausreichend Zeit zur Verfügung stellen, damit die Klassensprecher von den Treffen berichten können. Vielleicht ist es sinnvoll einen Zettel oder eine Box für Vorschläge aus den Klassen einzurichten, damit sie bei den Treffen nicht vergessen werden. Insgesamt muss die Kommunikation zwischen Klasse  - Klassensprecher - Leher - Frau Hellmuth noch verbessert werden.

Alle Klassen hätten gerne eine Smartboard.

 

Dann gab es für jeden Klassensprecher noch eine Urkunde für seine Arbeit.

 

Protokoll: Isabel


Treffen am 12.06.2017

 

Mit der Verewigungswand sind wir schon sehr viel weiter. Das alte Bild an der Mediathek ist abmontiert und die neuen Platten sind auch schon da. Trotzdem müssen wir uns beeilen, weil die sechsten Klassen sich ja schon verewigen wollen. Wir haben viele Vorschläge für die Gestaltung aus der 6b bekommen. Es ist aber noch nicht klar, welches Motiv genommen werden soll. Außerdem brauchen wir eine/n Kunstlehrer/in für die Motive. 

 

Dem Projekt Gewaltfrei Lernen standen viele Kinder am Anfang eher misstrauisch gegenüber. Jetzt merkt man aber, dass sich die Situation in den Klassen verbessert hat und es weniger Beleidigungen gibt. Es gab aber auch Kritik an der ganzen Sache: z.B. dass es sehr teuer war und dass die Griffe nichts gebracht haben. Trotzdem ist auf jeden Fall etwas hängen geblieben. 

 

Für unseren zukünftigen Schulkiosk gibt es viele Ideen für Angebote. Manche wünschen sich eine Einweihungsfeier, die von den 4. und 6. Klassen veranstaltet wird. Warum die 4. und 6. Klassen? Weil manche aus den 4. und alle aus den 6. Klassen von der Schule gehen und sie deshalb besonders daran beteiligt sein sollten. Wir überlegen, ob es einen SPB-Kurs für den Kiosk geben soll, der das ganze organisiert. Diese Idee ist sehr schwer zu organisieren und es ist auch noch nicht klar, ob es funktioniert. 

 

Text: Kolya